Dieses Werk weist eine Besonderheit auf: Es lässt sich in beide Richtungen betrachten, und offenbart so zwei Wahrnehmungen desselben heiligen Raums.
In der Horizontalen entfalten sich die Farben wie die unendlichen Horizonte der Wüste…
Wie anmutig sind doch die Wellen der Erde, die mit dem Licht und der Stille zu verschmelzen scheinen.
In der Vertikalen steigen die Bewegungen wie Energiehauche empor und erinnern an jene unsichtbare und tiefe Verbindung, die die Erde mit dem Himmel, die Materie mit dem Göttlichen verbindet.
Zwei Blickwinkel, zwei Dimensionen, ein und dasselbe Wesen…
Eine Einladung, die Perspektive zu wechseln, um zu entdecken, was sich jenseits des Sichtbaren unserem Bewusstsein offenbaren möchte.
Durch dieses Werk hatte meine Seele bereits die Schwingungen, die Tiefe und die Lehren der Rosenlinie wahrgenommen und erkannt, was mir dieser heilige Ort bieten würde…
Ein Versprechen, Antworten auf ihre Fragen zu erhalten, als wüsste sie bereits, was die Wüste ihr offenbaren würde.
Das Unsichtbare nimmt in der Materie Gestalt an und lässt diese geheimnisvolle Verbindung zwischen der Seele, dem Göttlichen und der Stille der Wüste erahnen.






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